Technische Voraussetzungen von iKWK, die Sie kennen sollten

In unserem letzten Beitrag zu den Grundlagen der iKWK haben Sie bereits gelernt, wie verlässlich, energieeffizient und umweltfreundlich das neue System ist. Doch allein über die Funktion Bescheid zu wissen und die Vorteile zu kennen, ist nicht ausreichend, um iKWK wirklich gewinnbringend zu nutzen. Denn auch die technischen Voraussetzungen von iKWK spielen eine wichtige Rolle, wenn es um den optimalen Betrieb einer iKWK-Anlage geht. Welche Voraussetzungen für iKWK gegeben sein müssen und wann sich der Betrieb einer solchen Anlage wirklich lohnt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
iKWK: Das sind die Grundlagen des neuen Systems

Wind und Photovoltaik gehören längst zu den festen Größen, wenn es um die Stromversorgung mit erneuerbaren Energien geht. Das ist kein Wunder, denn in Sachen Ressourcenschonung und Klimaschutz können sie ordentlich punkten. Doch was ist, wenn das Wetter in wind- und sonnenarmen Zeiten mal nicht mitspielt? Dann müssen andere Technologien der Energiebereitstellung einspringen – die dabei natürlich maximal effizient und klimaschonend sein sollen. Hier kann die iKWK in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Was genau sich hinter diesem Konzept verbirgt und welche Fakten zum Thema „iKWK“ Sie unbedingt kennen sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Abgasmessung beim BHKW

Die Nutzung eines BHKWs zur Energieerzeugung hat eine Reihe von Vorteilen. Doch damit man diese als Betreiber wirklich richtig ausschöpfen kann, kommt es auf einige wichtige Faktoren an. Eine wesentliche Rolle spielt zum Beispiel die Instandhaltung. Denn ein BHKW ist nur dann wirklich profitabel, wenn der Betreiber es regelmäßig warten und prüfen sowie eine Abgasmessung vornehmen lässt. Gerade letztere muss dringend zu jeder Instandhaltungsroutine dazugehören.
Warum eine Abgasmessung so sinnvoll ist, wieso sie auf jeden Fall regelmäßig erfolgen sollte und was dabei genau passiert, erfahren Sie in diesem Beitrag.
BHKW für öffentliche Träger

Energie selber produzieren und je nach Bedarf verbrauchen? Für viele Eigenheimbesitzer ist das längst Realität. Mittels Photovoltaikanlagen oder Blockheizkraftwerken stellen sie Energie aus erneuerbaren Quellen ganz autark her und nutzen damit umweltfreundliche und ressourcenschonende Wärme. Ein Konzept, das auch auf kommunaler Ebene sehr gut umsetzbar ist. Denn BHKW für öffentliche Träger, wie beispielsweise Schulen, Schwimmbäder oder Verwaltungsgebäude, zu nutzen, bringt etliche Vorteile mit sich. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
CO2-Steuer: Das könnte als Anlagenbetreiber auf Sie zukommen

CO2 gehört zu den Aufregern der Gegenwart. Ob mit dem Flugzeug, dem Kreuzfahrtschiff oder dem Auto, ob Privatpersonen oder Industrie – scheinbar jeder produziert zu viel CO2. Und angesichts der offensichtlich negativen Auswirkungen auf die Umwelt ist ein Umdenken mehr als notwendig. So steht schon länger das Thema der CO2-Steuer im Raum. Das betrifft auch die Betreiber und Erbauer von BHKW-Anlagen. Was eine mögliche CO2-Steuer für neue und bestehende BHKW-Anlagen bedeuten würde, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Energiewende: Diese sechs wichtigen Technologien stehen (noch) nicht im täglichen Fokus

Mittlerweile sind sie überall. Auf dem Wasser, zwischen Wäldern, auf Feldern – Windräder haben sich längst als alternative Energieerzeuger etabliert. Gleiches gilt für Wasserkraftwerke und Biomasseanlagen. Doch neben diesen bekannten Technologien erobern langsam auch andere Energiesysteme den Markt. So wird der altbekannte gasförmige Energieträger zunehmend wichtiger. Denn Gase können als Kohleersatz sowie im Bereich der Sektorenkopplung interessant und wichtiger Bestandteil der Energiematrix werden. Welche sechs interessanten Technologien in Zukunft mehr im Fokus stehen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
VDE 4110 – Die neue technische Anschlussregel Mittelspannung

Für Anlagenbauer und -betreiber von BHKW-Anlagen gilt seit April 2019 eine neue Regelung: die VDE-AR-N 4110 „TAR Mittelspannung“, kurz VDE 4110. Sie löst die bisher gültige BDEW Mittelspannungsrichtlinie ab und legt die Anforderungen von Planung, Errichtung, Betrieb und Änderung von BHKW-Anlagen fest, die am Netzanschlusspunkt an das Mittelspannungsnetz eines Netzbetreibers angeschlossen sind bzw. werden.
Welche Änderungen und Neuerungen mit der VDE 4110 einhergehen und was Anlagenbauer und -betreiber beim Neu- bzw. Zubau ihrer Anlagen unbedingt wissen sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Die TRAS 120

Nach mehr als drei Jahren Bearbeitungszeit ist jetzt die „Technische Regel für Anlagensicherheit – Sicherheitstechnische Anforderungen an Biogasanlagen“ – kurz „TRAS 120“ vom Bundesministerium für Umwelt im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie zum neuen Regelwerk wissen müssen.
Die Voraussetzungen zum Erhalten der Flexibilitätsprämie – und was das neue Energiesammelgesetz damit zu tun hat

Ende November 2018 hat der Bundestag das viel diskutierte Energiesammelgesetz (EnSaG) verabschiedet. Mit diesem Gesetz sollen zentrale Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag etwa zu Erneuerbaren Energien, aber auch zur Kraft-Wärme-Kopplung umgesetzt werden, damit der Klimaschutz weiter vorangebracht werden kann. Das Gesetz betrifft neben Änderungen des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG), des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG), des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWKG) auch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) und damit die Biogas-Branche.
Die wichtigsten Punkte, die Sie über die Richtlinie „VDI 3985“ wissen sollten

Der Bau eines BHKWs bedarf vorab einer ganzen Reihe wesentlicher Schritte. Im Juni 2018 hat der „Verein deutscher Ingenieure“ dazu einen aktualisierten Leitfaden für die Planung, Ausführung und Abnahme von KWK-Anlagen herausgebracht. Mit KWK-Anlagen im Sinne dieser Richtlinie sind Verbrennungsmotoren oder Gasturbinen gemeint, die eine Brennstoffleistung von mehr als 70 kW haben.
Diese aktualisierte Richtlinie „VDI 3985“ ist an Planer und Projektierer gerichtet, aber auch an Betreiber, die sich verstärkt am Bau einer KWK-Anlage beteiligen wollen. Sie soll dazu dienen, ein optimales Konzept für das jeweilige Vorhaben zu entwickeln, damit die geplante Anlage maximale Verfügbarkeit erreicht und wirtschaftlich arbeitet. Da die Richtlinie sehr detailliert ist, möchten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag einen bewusst vereinfachten Überblick über den Inhalt geben und nur die für Sie als Betreiber wichtigsten Punkte etwas ausführlicher darstellen.